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Über mich

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Hunde beschäftigen mich schon seit frühester Kindheit

Schon als kleines Mädchen hatte ich großes Interesse an Hunden. Deswegen stand auch immer ein Hund
an 1. Stelle auf meinen Wunschzetteln.
Allerdings hatte ich mich dann doch für einen kaufmännischen Beruf entschieden.
Erst in den letzten Jahren fing ich an, aus diesem Interesse mehr zu machen.

Professionell mit Hunden umgehen und spielerisch dem Hund zeigen wie er sich verhalten soll

Mein Lebenslauf im Hundetraining

  • 2006 Intensivseminar zur Problemhundtrainerin.
  • 2008 fachlich umfassende
    wissenschaftlich fundierte
    und qualitativ hochwertige
    kynologische Hundetrainer-Basisausbildung bei mTa.
    • Schwerpunkte u.a.
      • Tierpsychologie
      • Entwicklung der Rassen
      • Lernverhalten des Hundes
      • Ausdrucksverhalten des Hundes
      • Aggressionsverhalten des Hundes
      • Problemlösungen mit verschiedenen Interventionstechniken
      • Kommunikation zwischen Mensch und Hund

 

Was soll als nächstes kommen - der Hund und das fundierte Training: Damit Ihr Hund das tut, was er soll!

  • Januar 2009 Weiterbildung zur Verhaltensberaterin
    • Schwerpunkte u.a.:
      • Diagnose von Problemverhalten
      • Behandlung von Problemverhalten
      • Aktive Lösung von Problemen im Beratungsgespräch
      • Erarbeitung und Vermittlung von Behandlungsplänen

  •  September 2012 Mensch-Hund-Therapieteam Seminar
  •   ° Inhalte dieses Seminars war, daß ich nun mit meinem Hund in der Lage bin
  •   Altenheime, Schulen, Kindergärten etc. zu besuchen.
  •   ° Wichtig dabei, z.B. Lagerungstechniken, Hygiene, Gestaltung einer Besuchsstunde...   
  •  
  •  Juni 2013 Longieren
  •   ° Beim Longieren kommte es auf die Körpersprache an. Der Hund läuft außen im
  •      Kreis, der Halter steht innen. Dann läuft man innen und der Hund außen im Kreis.
  •      Er darf das innere des Kreises nicht betreten. Nach und nach wird der  Schwierigkeitsgrad gesteigert. Z.B. durch Richtungswechsel, durch  Geschwindigkeitswechsel, durch Hürden oder Tunnel....etc. Dabei wird der Phantasie keine Grenze gesetzt. Jeder Hund liebt etwas anderes. Ziel ist es, später einmal in der Mitte zu stehen und nur durch Fingerzeig oder Körpersprache den Hund zu lenken. Dies fördert ganz enorm die Bindung zwischen Hund und Halter, da der Hund sehr aufmerksam auf seinen Besitzer achten muß.